Eine-Welt-Haus, Kulturzentrum in München, Deutschland
Das EineWeltHaus ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum im Bahnhofsviertel des Münchner Stadtteils Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, eröffnet im Juli 2001 in einer Immobilie der Stadt München. Betreiber ist der Trägerkreis EineWeltHaus München e. V., der aus einem Dritte-Welt-Café hervorging. Etwa 280 Gruppen nutzen das Haus regelmäßig, bei rund 4.500 Veranstaltungen und 90.000 Besuchern pro Jahr.
Das EineWeltHaus wurde im Juli 2001 in einer Immobilie der Stadt München eröffnet, die den Trägerkreis EineWeltHaus München e. V. auch mit rund 300.000 Euro pro Jahr finanziert. Der Verein entstand aus einem Dritte-Welt-Café. Ende Juni 2016 genehmigte der Stadtrat eine Sanierung für rund 1,5 Millionen Euro.
Das Haus entstand aus einem Dritte-Welt-Café und dient als Plattform: Etwa 280 Gruppen nutzen es regelmäßig, darunter das Nord-Süd-Forum München, Migration macht Gesellschaft und der Migrationsdienst der Initiativgruppe. Es versteht sich als Ort kontroverser gesellschaftspolitischer Debatten, von Freihandelsabkommen bis zur Lage in Israel/Palästina.
Das Haus liegt im Bahnhofsviertel des Stadtteils Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, nahe dem Münchner Hauptbahnhof. Etwa 280 Gruppen nutzen es regelmäßig, jährlich finden rund 4.500 Veranstaltungen statt; das Programm sollte man vor dem Besuch prüfen. Die Stadt München stellt das Gebäude und finanziert den Trägerverein mit rund 300.000 Euro pro Jahr.
Getragen wird das Haus vom Trägerkreis EineWeltHaus München e. V., der aus einem Dritte-Welt-Café hervorging. Etwa 280 Gruppen nutzen es regelmäßig, mit rund 4.500 Veranstaltungen und 90.000 Besuchern pro Jahr. Die Stadt finanziert den Verein mit rund 300.000 Euro jährlich und genehmigte im Juni 2016 eine Sanierung für 1,5 Millionen Euro.
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