Hohe Dubrau, Gipfel in Görlitz, Deutschland
Die Hohe Dubrau ist eine Erhebung im Landkreis Görlitz in Sachsen, die 307 Meter über dem Meeresspiegel erreicht und damit die höchste Erhebung im Naturraum Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet ist. Am Gipfel treten präkambrische Grauwacken und ordovizischer Dubrau-Quarzit zutage, umgeben von einem 356 Hektar großen Naturschutzgebiet mit Kiefern-Traubeneichenwald an den Gipfelklippen und Traubeneichen-Buchenwald an den Hängen.
Der Name Hohe Dubrau leitet sich vom altsorbischen „dubrava“ (Eichenwald) ab, nach den hier früher dominanten Eichen. Der Hauptgipfel erreicht 307 m ü. NN und ist die höchste Erhebung des Naturraums Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet; die benachbarte Kollmer Dubrau kommt auf 303 m. An den Gipfeln treten präkambrische Grauwacken und ordovizischer Dubrau-Quarzit zutage.
Der Name stammt vom altsorbischen Wort „dubrava“ für Eichenwald, nach den Eichen, die den Rücken lange prägten. Der Höhenzug heißt auch Kollmer Höhen, obersorbisch Wysoka dubrawa; sorbische und deutsche Namen stehen auf den Karten des Landkreises Görlitz nebeneinander.
Die Hohe Dubrau liegt bei der Gemeinde Hohendubrau im Landkreis Görlitz, rund 20 km nordöstlich von Bautzen; der Gipfel erreicht 307 m, also etwa 115 m über dem Umland. Die Kollmer Höhen und die Talsperre Quitzdorf bilden ein gemeinsames Landschaftsschutzgebiet, das mit markierten Wander- und Radwegen rund um den Monumentberg erschlossen ist.
Der Name stammt vom altsorbischen „dubrava“ für Eichenwald, nach den Eichen, die den Rücken lange prägten. Der Gipfel liegt auf 307 m ü. NN, 115 m über der Umgebung, rund 19,8 km von Bautzen entfernt. Die Hänge sind als 356 Hektar großes Naturschutzgebiet und Natura-2000-Fläche ausgewiesen.
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