Technische Sammlungen Dresden, Technologiemuseum in Dresden, Deutschland.
Die Technischen Sammlungen Dresden befinden sich in einem ehemaligen Fabrikgebäude und zeigen Kameras, Rechenmaschinen, Druckmaschinen und andere Geräte aus verschiedenen Epochen. Die Räume sind so gestaltet, dass man die Maschinen auch in funktionsfähigem Zustand sehen kann.
Das Gebäude entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Fabrik für optische Instrumente und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in ein Museum umgewandelt. Die Sammlung dokumentiert, wie Dresden über Generationen hinweg als Industriestadt geprägt war.
Der Ort trägt den Namen des Fotografen Ernemann und zeigt, wie die Stadt lange Zeit ein Zentrum für optische und mechanische Fertigkeiten war. Besucher sehen heute noch, wie solche Techniken in den ausgestellten Geräten lebendig werden.
Die beste Zeit zum Besuch ist unter der Woche, wenn es weniger voll ist und man sich Zeit für die Ausstellungen nehmen kann. Die Treppen und Wege im Gebäude sind leicht zu bewältigen, obwohl einige Bereiche mehrere Ebenen haben.
Das Museum bewahrt Kameras auf, die im gleichen Gebäude hergestellt wurden, in dem sie jetzt ausgestellt sind. Diese Maschinen erzählen die Geschichte davon, wie ein Gedanke am Zeichentisch zu einem Produkt wurde, das Menschen kauften und nutzten.
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