St. Peter und Paul, Katholische Kirche in Waldkirchen, Deutschland.
St. Peter und Paul ist die katholische Stadtpfarrkirche von Waldkirchen, erbaut im neugotischen Stil zwischen 1857 und 1861 nach Plänen von Leonhard Schmidtner durch den Passauer Baumeister Andreas Schwarzenberger. Die Kirche ist 64 Meter lang, 34 Meter breit und ihr Turm 67 Meter hoch; gekrönt wird er von einer steilen achteckigen Schieferpyramide mit Kreuz. Im Inneren hat die 2007 von Eisenbarth erbaute Hauptorgel 51 Register auf drei Manualen und Pedal, und vom vierten Manual aus ist die Chororgel von Steinmeyer aus dem Jahr 1949 spielbar.
Die Kirche entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Plänen des Architekten Leonhard Schmidtner und wurde zwischen 1857 und 1861 fertiggestellt. Diese Zeit war geprägt von kirchlichem Neubau in Bayern, wobei solche großen Pfarrkirchen den wachsenden Wohlstand und die Bedeutung der Gemeinden widerspiegelten.
Die Kirche wird wegen ihrer Ausmaße (64 m Länge, 34 m Breite, 67 m Turmhöhe) „Bayerwald-Dom“ genannt und zählt zu den größten Sakralbauten der Diözese Passau. Die Glocken 1 bis 5 hängen im Kirchturm, Glocke 6 in einem kleinen Glockenhäuschen über dem Chorraum.
Der Turm ist 67 m hoch, sodass Zifferblatt und achteckiger Schieferhelm von weiten Teilen der Innenstadt zu sehen sind; die Kirche ist 64 m lang und 34 m breit. Sechs Glocken hängen im Bau: die Glocken 1 bis 5 im Turm, Glocke 6 in einem kleinen Glockenhäuschen über dem Chorraum.
Hinter dem Spitznamen „Bayerwald-Dom“ stehen Maße: 64 m Länge, 34 m Breite und 67 m Turmhöhe machen die Kirche zu einem der größten Sakralbauten der Diözese Passau. Von den sechs Glocken hängen die Glocken 1 bis 5 im Kirchturm, Glocke 6 dagegen in einem kleinen Glockenhäuschen über dem Chorraum.
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