Gohliser Windmühle, Turmwindmühle in Dresden, Deutschland.
Die Gohliser Windmühle ist eine Turmholländer-Windmühle in Dresden-Gohlis, die der Gutsbesitzer Hefter von 1828 bis 1832 errichten ließ. Sie steht als Baudenkmal unter Schutz: ein hölzerner, vieleckiger Turmbau mit drehbarer Kappe, die die Flügel in den Wind stellt. Sie liegt an der Windmühlenweg und diente bis 1914 als Getreidemühle.
Die Gohliser Windmühle wurde von 1828 bis 1832 durch den Gutsbesitzer Hefter als Turmholländer-Windmühle errichtet. Bis 1914 diente sie als Getreidemühle, danach als Jugendherberge, Ferienlager, Museum und Gaststätte. Nach mehreren Rekonstruktionen 1925, 1953 und 1966 verfiel sie, bis sie von 2006 bis 2007 restauriert wurde.
Die Mühle trägt den Namen des Dresdner Stadtteils Gohlis, in dem sie steht. Seit 1914 wird dort kein Getreide mehr gemahlen; sie diente als Jugendherberge, Ferienlager und Museum, bevor sie Gaststätte wurde. Heute bewirten die Mühlenstube und der angeschlossene Biergarten ihre Gäste.
Der Ort liegt an einem beliebten Radweg entlang der Elbe und ist leicht zu erreichen, wenn man die Gegend mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkundet. Ein Café und eine Biergarten machen den Besuch angenehm, besonders wenn das Wetter schön ist.
Die Kappe des Turms ließ sich von Hand in den Wind drehen, ein Merkmal des Turmholländers. 1914 endete das Mahlen von Getreide; danach diente der Bau als Jugendherberge, Ferienlager, Museum und Gaststätte, bevor er 1925, 1953, 1966 und erneut 2006 bis 2007 restauriert wurde.
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