Pariner Berg, Berggipfel in Bad Schwartau, Deutschland.
Der Pariner Berg ist ein Berggipfel in Bad Schwartau, der sich über die Ostholstein-Landschaft erhebt und Aussichtspunkte bietet. Von hier aus können Besucher über Felder und Wiesen bis zu den Kirchtürmen Lübecks in der Ferne blicken.
Auf dem Berg stand eine Windmühle, in der sich während des Zweiten Weltkrieges das Zwangsarbeiterlager Pariner Berg befand; das letzte noch stehende Gebäude wird als Wohnhaus genutzt. Die um 1901/1902 erbaute, 12,8 Meter hohe Bismarcksäule dient als Aussichtsturm. Etwa auf halber Strecke zwischen Groß Parin und der Säule steht ein Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.
Der Name des Berges stammt vom Dorf Groß Parin an seinem Fuß in Schleswig-Holstein. Die um 1901/1902 erbaute, 12,8 Meter hohe Bismarcksäule dient heute als Aussichtsturm; Wanderer nutzen den Weg zwischen Groß Parin und der Säule und kommen auf halber Strecke an einem Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege vorbei.
Der Hügel liegt rund zehn Kilometer Luftlinie von der Lübecker Altstadt entfernt in Groß Parin im Bereich Bad Schwartau. Die 12,8 Meter hohe Bismarcksäule auf dem Gipfel dient als Aussichtsturm; von ihr reicht der Blick bis Lübeck, Neustadt und zur Lübecker Bucht. Etwa auf halber Strecke zwischen Groß Parin und der Säule steht ein Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege.
Der Turm auf dem Gipfel ist eine Bismarcksäule, kein Denkmal: Sie wurde um 1901/1902 erbaut und ist 12,8 Meter hoch. Von oben reicht der Blick bis Lübeck, Neustadt, die Lübecker Bucht und die Hügellandschaft der Holsteinischen Schweiz. Bis Anfang Juni 2015 stand etwa auf halber Strecke zwischen Klein Parin und der Säule das Drehfunkfeuer Lübeck (LUB) für die Flugsicherung.
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