Ober-Roden, Historischer Stadtteil in Rödermark, Deutschland.
Ober-Roden ist ein Ortsteil in Rödermark mit einer Fläche von etwa 16,6 Quadratkilometern in der Nähe von Offenbach in Hessen. Das Gebiet liegt auf etwa 140 Meter Höhe und grenzt an mehrere Nachbargemeinden wie Dietzenbach und Jügesheim.
Die Wurzeln von Ober-Roden reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück, als der fränkische Adelige Aba das Rothaha-Kloster gründete. Die Siedlung durchlief mehrere Namenswandlungen von Raodora über Rotaha bis zum heutigen Namen Obern Roda.
Die St.-Nazarius-Kirche prägt das Zentrum von Ober-Roden und ist ein Ort, wo sich die Gemeinde versammelt. Das Kirchenschiff und der markante Turm bilden einen vertrauten Blickpunkt im Straßenbild der Ortschaft.
Das Gebiet ist durch zwei Bahnlinien gut erreichbar, die an den Bahnhof vor Ort angebunden sind. Die Region wird durch mehrere Postleitzahlbereiche wie 63322 strukturiert und bietet damit gute Orientierungsmöglichkeiten für Besucher.
Das Gebiet ist in etwa 9.563 Flurstücke unterteilt, die durchschnittlich etwa 1.737 Quadratmeter groß sind. Diese präzise Parzellierung zeigt die ordnungsgemäße Strukturierung des Landes und seine historische Vermessung.
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