Grüntensee, Stausee im Allgäu, Bayern, Deutschland
Der Grüntensee ist ein Stausee im Allgäu in Bayern, der durch eine Staumauer am Fuß des Grünten aufgestaut wird. Das Wasser wird zur Stromerzeugung genutzt und das Ufer ist von Wäldern und Bergwiesen umgeben.
Der Stausee entstand in der Mitte des 20. Jahrhunderts, als eine Staumauer errichtet wurde, um Strom für die Region zu erzeugen. Das Projekt war Teil eines umfassenden Ausbauprogramms für die Wasserkraft in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der See ist nach dem Grünten benannt, dem rund 11 km südwestlich am Nordrand der Allgäuer Alpen gelegenen Berg. Am Nordufer befindet sich der Kletterwald Grüntensee, ein Hochseilgarten, am Südufer eine kleine Häusergruppe mit Spielplatz nahe dem Wasser. Das Ostufer war Drehort für den 2011 im ZDF ausgestrahlten Fernsehfilm Klarer Fall für Bär mit Hans Sigl in der Hauptrolle.
Das Gebiet ist gut mit dem Auto erreichbar, und in der Nähe des Staudamms stehen Parkplätze zur Verfügung. Wer das Gelände erkunden möchte, findet entlang des Ufers Wege, die einen guten Überblick über den See und die umliegenden Hänge bieten.
Der See ist nach dem Grünten benannt, der rund 11 km südwestlich liegt, nicht nach einem Gipfel direkt über dem Wasser. Im Jahr 2011 diente das Ostufer als Drehort für den im ZDF ausgestrahlten Fernsehfilm Klarer Fall für Bär mit Hans Sigl in der Hauptrolle.
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