Hankenüll, Berggipfel im Teutoburger Wald, Deutschland.
Der Hankenüll ist eine bewaldete Erhebung des Teutoburger Waldes, 307 m ü. NHN hoch, auf der Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Sein Name bedeutet „hochgelegener Gipfel“. Der Gipfel liegt 3 km ostnordöstlich von Dissen und 4,3 km nordwestlich von Borgholzhausen, im Natur- und Geopark TERRA.vita.
Der Name Hankenüll bedeutet „hochgelegener Gipfel“ und beschreibt diesen bewaldeten Kamm zwischen Dissen und Borgholzhausen. Der Gipfel liegt auf der Grenze von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Natur- und Geopark TERRA.vita. Seit 1972 und 2004 sind Teile seiner Hänge als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen, die Nordseite gehört zudem zu zwei FFH-Gebieten des Teutoburger Waldes.
Der Name Hankenüll bedeutet „hochgelegener Gipfel“ und beschreibt die bewaldete Erhebung zwischen Dissen und Borgholzhausen. Der Gipfel liegt auf der Grenze von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Natur- und Geopark TERRA.vita; Teile gehören zu den Landschaftsschutzgebieten Teutoburger Wald.
Der Gipfel liegt auf der Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, 3 km ostnordöstlich von Dissen und 4,3 km nordwestlich von Borgholzhausen. Die bewaldete Kuppe gehört zum Natur- und Geopark TERRA.vita und ist als Landschaftsschutzgebiet und FFH-Gebiet ausgewiesen. Der Zugang erfolgt von beiden Orten; nordöstlich entspringt die Hase, südlich der Aabach.
Der Name Hankenüll bedeutet „hochgelegener Gipfel“. Die bewaldete Erhebung liegt im Natur- und Geopark TERRA.vita; nordöstlich entspringt der Ems-Zufluss Hase, südlich der Hessel-Zufluss Aabach.
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