Hasenbuck, Wohngebiet im Süden von Nürnberg, Deutschland.
Hasenbuck ist ein statistischer Bezirk Nürnbergs, benannt nach der gleichnamigen Erhebung, die zwischen Rangierbahnhof sowie Katzwanger, Franken- und Tiroler Straße 342,7 m hoch aufragt. Geologisch ist der Hügel ein Inselberg aus Burgsandstein, umgeben von Keupersand. Auf dem Gipfel steht die am 25. Juli 1937 eingeweihte Lutherkirche, unterhalb des Südtiroler Platzes die katholische Kirche St. Theresia vom Kinde Jesu.
Das Gebiet wurde erstmals 1721 und 1731 schriftlich erwähnt, als Streitigkeiten über Jagdrechte entstanden. Diese frühen Nennungen zeigen, dass die erhöhte Region bereits in der frühen Neuzeit als bedeutsamer Ort wahrgenommen wurde.
Der Name Hasenbuck stammt von der gleichnamigen Erhebung, einem 342,7 Meter hohen Inselberg aus Burgsandstein. Auf dem Gipfel steht die evangelische Lutherkirche, eingeweiht am 25. Juli 1937; unterhalb des Südtiroler Platzes liegt die katholische Kirche St. Theresia vom Kinde Jesu, 1931 eingeweiht, Ende 1944 durch einen Bombenangriff zerstört und 1948 neu errichtet. Neben der Lutherkirche steht das Marterl „Die Schlacht vor den Toren“.
Die Anbindung zum Nürnberger Stadtzentrum erfolgt durch verschiedene öffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien. Besucher sollten beachten, dass die hügelige Topografie beim Erkunden zu Fuß berücksichtigt werden muss.
Der Hasenbuck ist ein 342,7 m hoher Inselberg aus Burgsandstein, den die Erosion über dem weicheren Keupersandstein der Umgebung stehen ließ. Anfang des 19. Jahrhunderts machten Jagdpächter die Erhebung zugänglich und versahen sie mit einer Steinpyramide und einigen Anlagen, um sie zum Aussichtspunkt zu machen.
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