Schottenkloster Eichstätt, Kapuzinerkloster in Eichstätt, Deutschland
Das Kapuzinerkloster Eichstätt ist ein Kirchengebäude mit Klosteranlage in der Stadt Eichstätt. Das Ensemble zeigt eine Spätgotische Eichentür am inneren Portal, mehrere barocke Kapellen entlang des Weges und ein auffälliges Kreuz auf dem Gelände.
Die Anlage stammt ursprünglich aus dem Mittelalter als befestigter Turm namens Trompeterschlösschen. Fürst-Bischof Wolf Dietrich von Raitenau wandelte die Struktur 1594 in ein Kloster um.
Das Kloster ist ein Ort der franziskanischen Lebensweise, wo Einfachheit und Gebet im Alltag spürbar sind. Besucher können diese Haltung in der schlichten Gestaltung der Räume und in der ruhigen Art erleben, wie die Mönche hier leben.
Das Kloster ist montags bis samstags zwischen 6 Uhr morgens und 18 Uhr für Besucher zugänglich, im Sommer verlängert sich die Öffnung bis 20 Uhr. Besucher sollten beachten, dass dies ein aktives Kloster ist und die Öffnungszeiten je nach monastischen Aktivitäten variieren können.
Das Kloster befindet sich auf erhöhter Lage und bietet von dort aus einen weitreichenden Blick auf die umgebende Landschaft und die Stadt Eichstätt. Diese Höhenlage war ein wichtiger Grund für die ursprüngliche Wahl des Ortes als Verteidigungsposition im Mittelalter.
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