Mauritiuskirche, Katholische Kirche in Wiesbaden, Deutschland
Die Mauritiuskirche verfügt über eine Glasfassade, die am Eingang schmal beginnt und sich zum zentralen Altar hin verbreitert, mit einer Höhe von 12 Metern.
Erbaut zwischen 1958 und 1968, trägt die Kirche den Namen des heiligen Mauritius, Schutzpatron der ersten christlichen Kirche Wiesbadens von 1065.
Künstler Otto Herbert Hajek gestaltete gelbe Streifen im Hauptschiff und schuf einen hellen Altarbereich mit Kirchenfahne und Kreuz.
Der Komplex umfasst Gemeinderäume, eine Krypta im unteren Bereich und vollständige Barrierefreiheit im Pfarrzentrum und in den Kapellenbereichen.
Der architektonische Entwurf von Martin Braunstorfinger und Jürgen Jüchser verbindet den äußeren Eingangsweg nahtlos mit dem inneren Heiligtum.
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