Helpter Berge, Moränengipfel im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Deutschland
Die Helpter Berge sind eine Moränenkuppe in der Mecklenburgischen Seenplatte mit mehreren Gipfeln, die sich von Südwesten nach Nordosten erstrecken. Das höchste Erhebung Mecklenburg-Vorpommerns prägt die Landschaft als markante Wölbung im sonst flachen Terrain.
Diese Endmoränen entstanden während der Pomerania-Phase der letzten Eiszeit, als Gletscher das Gebiet formten. Der Name stammt vom Dorf Helpt an den Nordhängen der Hügel.
Die Hügel sind ein wichtiger Ort für Wanderer aus der Region, die hier bei klarem Wetter weite Ausblicke über Seen und Wälder genießen. Das Gipfelkreuz auf dem Helpter Berg ist ein vertrautes Wahrzeichen für die Menschen in der Umgebung.
Die Hügel sind von einem Netzwerk von Wanderwegen durchzogen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten. Man sollte wetterfeste Ausrüstung mitbringen, besonders wenn man die offenen Bereiche auf der Höhe erkunden möchte.
Neben dem natürlichen Gipfel steht ein moderner Fernsehturm, der 155 Meter in die Höhe ragt und das Gebiet mit technologischer Infrastruktur verbindet. Dieser Turm ist aus weiter Ferne sichtbar und prägt das Erscheinungsbild der Landschaft seit mehreren Jahrzehnten.
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