Hildenburg, Burgruine und archäologische Stätte in Hausen, Deutschland.
Die Hildenburg steht auf einem kegelförmigen Berg in der Rhön und ist von Buchenwäldern umgeben. Die Überreste zeigen noch Teile des Bergfrieds und Grundmauerwerk, das über Steinwege erreichbar ist.
Die Burg entstand vermutlich im 8. oder 9. Jahrhundert und gelangte in den Besitz verschiedener Adelsfamilien. Während eines Bauernaufstands im Jahr 1525 wurde sie zerstört.
Der Name der Burg geht auf eine Adlige zurück, die um 824 Schenkungen an die Abtei Fulda machte. Besucher können heute noch die Verbindung zwischen dem Ort und dieser frühen mittelalterlichen Frauengestalt nachvollziehen.
Der Standort in den Bergen erfordert angemessenes Schuhwerk und Vorsicht auf unebenen Wegen. Besucher sollten sich Zeit für das Erkunden nehmen, da die Wege rund um die Ruinen teilweise steil sind.
Lokale Legenden berichten von verborgenen Schätzen in den Ruinen, was Generationen von Dorfbewohnern zu Schatzsuchen veranlasste. Diese Geschichten zeigen, wie die Stätte lange Zeit die Fantasie und Neugier der Menschen in der Region geweckt hat.
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