Kofel, Berggipfel in Oberammergau, Bayern, Deutschland
Der Kofel ist ein Berg in der Nähe von Oberammergau in Bayern, dessen Gipfel 1342 Meter über dem Meeresspiegel liegt und durch seinen markanten weißen Kopf sowie steile Felshänge auffällt. Der Berg zeichnet sich durch seine kegelförmige Silhouette aus und bietet mehrere Routen für verschiedene Leistungsstufen.
Der Döttenbichl, eine knapp einen Kilometer östlich unterhalb des Kofels gelegene Erhebung, diente in der Spätlatènezeit als raetischer Opferplatz und war in der frühen römischen Kaiserzeit vermutlich Schauplatz eines Gefechts zwischen Kelten und Römern. 2015 installierten die Künstler Sebastian Hertrich und Sebastian Wanke eine Lichtinstallation auf dem Gipfel; die Ergebnisse wurden 2016 in der Ausstellung „Made in Oberammergau“ in der Staatlichen Fachschule für Holzbildhauerei gezeigt, und für die Kunstaktion „Kofel X“ wurde eigens ein Abzeichen entworfen.
Der Name Kofel ist ein verbreiteter alpiner Flurname für einen kegelförmigen Gipfel, kein keltischer Begriff. Der Berg ist der Hausberg Oberammergaus und von Ettal und Unterammergau aus sichtbar. 2015 installierten die Künstler Sebastian Hertrich und Sebastian Wanke eine Lichtinstallation auf dem Gipfel, die 2016 in der Ausstellung „Made in Oberammergau“ gezeigt wurde; für die Kunstaktion „Kofel X“ wurde ein Abzeichen entworfen.
Die Route beginnt am Parkplatz Döttenbühl auf 840 Metern Höhe und führt zunächst durch Wiesen und Wälder zum Berg hinauf. Die letzte Strecke ist mit Stahlseilen gesichert, was den Anstieg sicherer, aber auch steiler macht.
2015 installierten die Künstler Sebastian Hertrich und Sebastian Wanke eine Lichtinstallation auf dem Gipfel; die Ergebnisse wurden 2016 in der Ausstellung „Made in Oberammergau“ im Pavillon der Staatlichen Fachschule für Holzbildhauerei gezeigt. Für die Kunstaktion „Kofel X“ wurde eigens ein Abzeichen entworfen und an Beteiligte und Unterstützer verliehen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.805 Mitwirkenden weltweit.