John-F.-Kennedy-Schule, Zweisprachige Bildungseinrichtung in Steglitz-Zehlendorf, Deutschland.
Die John-F.-Kennedy-Schule ist eine Schuleinrichtung in Berlin-Steglitz-Zehlendorf mit sechs Gebäuden, in denen rund 1.600 Schüler unterrichtet werden. Das Gelände verfügt über Klassenzimmer, Fachräume für Naturwissenschaften, Computerräume und Sporthallen für den täglichen Unterricht.
Die Schule wurde 1960 gegründet und erhielt 1963 ihren heutigen Namen als Tribut an Präsident Kennedy. Das Schulkonzept entstand aus dem Wunsch nach einer deutsch-amerikanischen Bildungsbrücke während des Kalten Krieges.
Die Schule prägt das Zusammenleben von Schülern aus verschiedenen Kulturen und Ländern, die gemeinsam im deutsch-amerikanischen Programm lernen. Dieses Miteinander ermöglicht einen alltäglichen Austausch zwischen unterschiedlichen Traditionen und Perspektiven.
Das Gelände liegt in einem Wohngebiet und ist mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar, da mehrere Buslinien und die S-Bahn in der Nähe halten. Die Besucher sollten damit rechnen, dass das Haupttor zu bestimmten Zeiten zugänglich ist und es empfehlenswert ist, vorher zu prüfen, ob eine Besichtigung möglich ist.
Die Schule unterliegt einem besonderen Gesetz des Berliner Parlaments, das die Verwaltung zwischen einem amerikanischen Rektor und einem deutschen Direktor aufteilt. Diese ungewöhnliche Doppelleitung spiegelt die Gründungsidee einer echten deutsch-amerikanischen Partnerschaft wider.
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