Zisterzienserinnenkloster Stadtroda, Zisterzienserkloster in Stadtroda, Deutschland.
Kloster Roda ist ein Monasterium aus Steinen mit einer ruinenhaften Kirche aus rotem Sandstein, die sich uber eine bedeutende Flache erstreckt. Die sichtbaren Fundamente und Mauern zeigen die ursprungliche Anordnung von Gebauden, die einst das Klosterleben ermoglichten.
Das Kloster wurde in der ersten Halfte des 13. Jahrhunderts gegrundet und erhielt Schutzschreiben von wichtigen Kirchenfuhrern und Herrschern der Zeit. Im Jahr 1534 endete das Klosterleben dort, als die Anlage aufgelost wurde.
Das Kloster war über Jahrhunderte ein Ort, an dem Zisterzienser-Nonnen lebten und beteten. Der Ort zieht heute Besucher an, die sich für das religiöse Leben des Mittelalters interessieren.
Die Ruinen sind das ganze Jahr uber zuganglich und dienen heute als Veranstaltungsort fur Konzerte und Theaterauffuhrungen. Bei einem Besuch sollte man bequeme Schuhe tragen, da das Terrain uneben ist und die Wege durch das Gelande fuhren.
Ein starkes Hochwasser im Jahr 1433 verursachte erhebliche Schaden an den Gebauden und fuhrte zum Verlust wertvollen Archivmaterials. Dieses Ereignis machte deutlich, wie anfällig die Anlage gegenuber Naturkatastrophen war.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.