Dominikanerinnenkloster Frauenaurach, Dominikanerkloster und archäologische Stätte in Frauenaurach, Deutschland
Das Dominikanerinnenkloster Frauenaurach ist ein ehemaliges Nonnenkloster und archaologische Staette in Deutschland mit erhaltenen Mauerstuecken und Gebaeuderesten. Die Anlage umfasst Teile des Kreuzgangs, ein Dormitorium auf der Westseite des Friedhofs und weitere Strukturen wie eine alte Schmiede und eine Muehle.
Das Kloster wurde 1267 von Herdegen von Gruendlach gegruendet und erlebte seine wirtschaftliche Bluetezeit unter Aebtissin Elisabeth Auer zwischen 1436 und 1451. Nach der Reformation wurde es umgewandelt und verlor seine urspruengliche Funktion.
Das Kloster war über Jahrhunderte ein Ort für Dominikanerinnen und prägte das Leben der Region. Die Kirche wurde nach der Reformation umgewidmet und zeigt, wie sich Glauben und Nutzung im Laufe der Zeit verändert haben.
Das Gelaende ist in der Regel leicht zugaenglich und erstreckt sich ueber mehrere Hektar, was Zeit fuer einen anstaendigen Rundgang erfordert. Besucher sollten sich auf unebenes Terrain und offene Flaechen einstellen, was angemessenes Schuhwerk notwendig macht.
Der heutige Turm mit seiner walisischen Kuppel stammt von 1717 und wurde lange nach der Bluetenzeit des Klosters erbaut. Dieses Bauwerk zeigt, wie der Ort auch nach dem Ende seiner urspruenglichen Bestimmung weiter genutzt und veraendert wurde.
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