Letmathe, Stadtbezirk in Iserlohn, Deutschland
Letmathe ist ein Stadtteil im Norden Iserlohns, der sich entlang des nördlichen Ufers der Lenne erstreckt. Das Gebiet verbindet Wohnviertel mit Geschäftszonen und prägt das Bild des südwestlichen Ruhrgebiets.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 10. Jahrhundert, als der Ort Genna bereits bekannt war. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Letmathe zu einem wichtigen Handelspunkt an der Lenne.
Die St.-Kilian-Kirche prägt das Bild des Ortsteils mit ihrer neugotischen Architektur und wirkt als sozialer Treffpunkt für die Gemeinde. Sie ist seit ihrer Weihe ein fester Bestandteil des Viertels und prägt bis heute das Straßenbild.
Der Bahnhof Iserlohn-Letmathe verbindet das Viertel mit größeren Städten in der Region durch regelmäßige Zugverbindungen. Die Lage an den Flussufern macht das Gebiet auch für Wanderer und Radfahrer interessant.
Die Lennepromenade wurde Anfang der 2010er Jahre als Verbindung zwischen Stadtentwicklung und Natur gestaltet. Der gepflegte Fußweg entlang des Flusses bietet Bewohnern und Besuchern einen Ort für Bewegung und Erholung.
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