Mainzer Rathaus, Verwaltungsgebäude in Mainz, Deutschland
Das Rathaus Mainz ist ein modernes Verwaltungsgebäude mit einer markanten dreieckigen Grundform, das mit grauem norwegischen Porsgrunn-Stein verkleidet ist und dunkelbraune Gitternuster über sechs Geschosse aufweist. Das Bauwerk beherbergt etwa 600 Mitarbeiter der Stadtverwaltung und verbindet funktionales Design mit charakteristischer Architektur.
Nach fünf Jahrhunderten ohne Rathaus beauftragte der Stadtrat die dänischen Architekten Jacobsen und Weitling 1968 mit dem Bau. Die Konstruktion wurde in den 1970er Jahren abgeschlossen und prägt seitdem das Stadtbild von Mainz.
Der Name 'Fuchsbau' bezieht sich auf Bürgermeister Jockel Fuchs, unter dessen Verwaltung das Gebäude errichtet wurde. Besucher bemerken schnell, dass die Innenräume mit Namen von Mainzer Partnerstädten gekennzeichnet sind und Möbelstücke des bekannten Designers Arne Jacobsen enthalten.
Das Gebäude ist für Besucher zugänglich und bietet eine klare Beschilderung zu den verschiedenen Abteilungen. Die Orientierung wird durch die charakteristische dreieckige Struktur unterstützt, die es leicht macht, die Räume zu finden.
Das Gebäude wurde speziell aus norwegischem Stein errichtet, eine ungewöhnliche Wahl für ein deutsches Rathaus, die es optisch von traditionellen Gebäuden unterscheidet. Diese Materialwahl schuf ein visuell prägnantes Merkmal, das es in der Mainzer Architekturlandschaft hervorhebt.
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