Mineralogisches Museum der Universität Bonn, Mineralogisches Museum im Poppelsdorfer Schloss, Deutschland.
Das Mineralogisches Museum der Universität Bonn befindet sich im Poppelsdorfer Schloss und zeigt etwa 6.000 Objekte in mehreren Ausstellungsräumen. Die Sammlungen umfassen Mineralien, Meteoriten, Erze und Edelsteine, die nach wissenschaftlichen Kriterien angeordnet sind.
Die Sammlung entstand 1874 mit Erwerbungen aus der Privatsammlung von Adam August Krantz, die den Grundstein für akademische Studien legte. Im Laufe der Zeit wurde sie um weitere Objekte erweitert und dient heute Forschung und Lehre an der Universität.
Das Museum prägt das Verständnis von Mineralien und Gesteinen bei Studierenden und Besuchern, die hier seltene Exemplare aus verschiedenen Erdregionen sehen können. Die Sammlungen zeigen, wie Mineralien in der Natur entstehen und welche Rolle sie im täglichen Leben spielen.
Das Museum ist an bestimmten Wochentagen und Sonntagen für Besucher zugänglich, wobei die Öffnungszeiten begrenzt sind. Die Zugänglichkeit ist eingeschränkt, daher sollte man die Bedingungen vor dem Besuch überprüfen.
Der Bestand enthält einen der weltweit größten Tigerauge-Kristalle, der etwa 150 Kilogramm wiegt und beeindruckend groß ist. Daneben befinden sich seltene Meteoriten aus der Region Nord-rhein-Westfalen in den Ausstellungen.
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