Meteorit Oldenburg, Steinmeteorit in Oldenburg, Deutschland
Der Oldenburg-Meteorit ist ein steiniger Meteorit, der 1930 in der Gegend von Oldenburg in Niedersachsen fiel und aus Silikatmineralen und Metall besteht. Bruchstücke dieses Himmelskörpers wurden zwischen Bissel und Beverbruch gefunden und sind heute in wissenschaftlichen Einrichtungen untergebracht.
Der Meteorit schlug am 10. September 1930 auf der Erde ein, wobei zwei Steine in einem Gebiet zwischen Bissel und Beverbruch landeten. Dieses Ereignis wurde dokumentiert und machte den Fund zu einem wichtigen Bestandteil wissenschaftlicher Sammlungen.
Der Meteorit wird von Wissenschaftlern weltweit als Forschungsobjekt betrachtet und trägt zu unserem Verständnis des frühen Sonnensystems bei. Seine Präsenz in deutschen Sammlungen zeigt das anhaltende Interesse an extraterrestrischen Materialien und deren Bedeutung für die Wissenschaft.
Die Meteoriten-Bruchstucke werden in verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen aufbewahrt und sind nicht an einem offentlichen Ort zu sehen. Interessierte Besucher sollten sich direkt an Museen oder Forschungseinrichtungen wenden, um mehr Informationen uber die Sammlung und mogliche Besichtigungen zu erfahren.
Der Meteorit wird zur Gruppe der gewohnlichen Chondrite vom Typ L6 gezahlt und enthalt Nickel- und Kobaltanteile, die fur solche Himmelskörper typisch sind. Diese metallischen Zusammensetzungen machen ihn zu einem wertvollen Forschungsobjekt fur das Verstandnis von Zusammenstößen im fruhen Weltall.
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