Rosenauer Burg, Wasserschloss in Coburg, Deutschland
Rosenauer Burg ist eine Wasserburg in Coburg, die auf einer von Wassergräben umgebenen Insel steht. Das Gebäude zeigt gotische Giebel und Ecktürme, die sich über das ruhige Wasser erheben.
Die Burg wurde 1397 erstmals urkundlich erwähnt und war Sitz von Münzmeistern, die hier ihre Residenz hatten. Bedeutende Umbauten fanden in der frühen Renaissance statt und prägen das Aussehen bis heute.
Die Struktur entwickelte sich durch verschiedene Nutzungen, von adeliger Residenz bis hin zu Fischerei, Waschhaus und Lager.
Das Gebäude beherbergt heute Verwaltungsbüros und ist von außen sichtbar, daher lässt es sich vom Ufer aus gut betrachten. Der beste Blick ergibt sich von den umliegenden Wegen, die um die Wassergräben führen.
Das System der Wassergräben wurde durch die Hahnfluss gespeist, die kontinuierlich Wasser zirkulieren ließ. Diese hydraulische Konstruktion diente sowohl der Verteidigung als auch der Wasserwirtschaft des Anwesens.
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