Regenbogenbrücke, Fußgängerbrücke im Stadtteil Dorstfeld, Dortmund, Deutschland.
Die Regenbogenbrücke ist ein Stahlfußgängerweg, der die A40-Autobahn überquert und die Technische Universität Dortmund mit der DASA-Ausstellung verbindet. Das Bauwerk wurde 2008 erbaut und dient Fußgängern und Radfahrern als direkter Weg zwischen Bildungseinrichtungen und Wohngebieten.
Eine erste Brücke mit Regenbogenbeleuchtung entstand bereits 1987 und wurde 1990 in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Die heutige Konstruktion von 2008 ersetzt das ursprüngliche Bauwerk und setzt dessen innovative Beleuchtungsidee fort.
Die Brücke trägt ihren Namen wegen der LED-Beleuchtung in den Geländern, die Regenbogenfarben zeigt und von beiden Seiten der Autobahn sichtbar ist. Besucher bemerken, wie die farbigen Lichter nachts das Bauwerk zum Leben erwecken und es zu einem Erkennungszeichen in der Gegend machen.
Die Brücke bietet einen einfachen Zugang für Fußgänger und Radfahrer, mit einer ebenen Oberfläche und guter Sicht auf die Umgebung von beiden Seiten. Da es sich um einen beliebten Weg ist, kann er zu Stoßzeiten etwas voll sein, besonders wenn Veranstaltungen auf dem Campus stattfinden.
Die LED-Leuchten zeigen sieben verschiedene Farben, die sich je nach Wetterbedingungen unterschiedlich widerspiegeln und nachts besonders deutlich sichtbar sind. Dieses visuelle Merkmal macht die Brücke zum Erkennungszeichen des Dortmunder Stadtteils Dorstfeld.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.