St. Peter und Paul, Katholische Pfarrkirche in München, Deutschland
St. Peter und Paul ist eine katholische Pfarrkirche in München mit einer Mischung aus gotischen und barocken Stilmerkmalen. Der markante Turm mit seiner großen Höhe prägt die Silhouette der Altstadt stark.
Die Kirche existierte bereits vor der Gründung Münchens im Jahr 1158 und steht an einem Ort, wo früher ein religiöses Gebäude aus frühchristlicher Zeit stand. Nach einem Brand im Jahr 1327 wurde die Kirche grundlegend erneuert.
Die Kirche zeigt in ihrem Inneren die Handschrift verschiedener Künstler aus mehreren Jahrhunderten. Besucher können Werke von Jan Polack bewundern und an der Decke Fresken von Johann Baptist Zimmermann sehen, die das Raumgefühl prägen.
Besucher können über eine lange Wendeltreppe hinaufsteigen, um vom Turm aus auf die Stadt und an klaren Tagen bis zu den Alpen zu blicken. Das Erlebnis erfordert etwas Anstrengung, belohnt Interessierte aber mit einer weitreichenden Aussicht.
Die Glocken in der Wieße zählen zu den ältesten Münchens, wobei einige aus dem Mittelalter stammen. Eine dieser Glocken hatte früher die düstere Aufgabe, Hinrichtungen anzukündigen.
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