Synagoge an der Reichenbachstraße München, Synagoge in München, Deutschland.
Die Synagoge an der Reichenbachstrasse ist ein rechteckiges Gebaude mit massiven Mauern, das Platz fuer hunderte von Betenden bot. Der Bau zeigt eine schlichte, funktionale Architektur, die typisch fuer Sakralgebaeude dieser Zeit ist.
Das Gebaude wurde 1931 eroffnet und diente der wachsenden juidischen Gemeinde als Bethaus. Nach dem Krieg wurde es teil einer tragischen Geschichte, die die juidischen Verhaeltnisse in Muenchen betraf.
Die Synagoge war ein wichtiger Ort für die jüdische Gemeinde Münchens, wo Menschen zum Beten und für religiöse Feiern zusammenkamen. Der Ort spiegelt das jüdische Leben wider, das vor dem Krieg in der Stadt blühte.
Das Gebaude liegt im suedlichen Teil Muenchens und ist zu Fuss oder mit oeffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein denkmalgeschuetztes Objekt handelt, daher moegen Oeffnungszeiten eingeschraenkt sein.
Das Gebaude war urspruenglich fuer 850 Menschen ausgelegt, was zeigt, wie bedeutsam die juidische Gemeinde zu jener Zeit in Muenchen war. Trotz seiner schlichten aeusseren Form reprasentierte es eine wichtige Statt fuer ein ganzes Gemeinschaftsleben.
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