Tutzinger Hütte, Berghütte am Benediktenwand, Deutschland.
Die Tutzinger Hütte ist eine Berghütte auf dem Nordhang der Benediktenwand in den Bayerischen Voralpen. Sie bietet Übernachtungsmöglichkeiten in Zimmern und Lagern für Wanderer, die den Gipfel besteigen oder weitere Gipfel in der Umgebung erkunden möchten.
Das Gebäude war ursprünglich eine militärische Anlage und wurde 1907 von der Alpenvereinssektion Tutzing übernommen und 1908 als Berghütte eröffnet. Im Jahr 2001 wurde es vollständig neu aufgebaut, wobei moderne Technik eingebaut wurde.
Die Hütte trägt den Namen des Alpenvereins Tutzing, der sie seit ihrer Eröffnung betreibt. Wer hier einkehrt, findet typisch bayerische Küche, wie man sie in Berghütten dieser Region erwartet.
Der Aufstieg von Benediktbeuern dauert etwa zwei bis drei Stunden auf gut markierten Wegen durch den Wald. Es empfiehlt sich, im Voraus zu reservieren, da die Kapazität begrenzt ist und das Haus an Wochenenden gut besucht ist.
Nach dem Wiederaufbau im Jahr 2001 erhielt die Hütte das Umweltgütesiegel des Deutschen Alpenvereins, das für ein Blockheizkraftwerk vergeben wurde, das Wärme und Strom gleichzeitig erzeugt. Solche Anlagen sind auf Berghütten dieser Höhe noch immer selten.
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