Weilheimer Hütte, Berghütte in Estergebirge, Deutschland.
Die Weilheimer Hütte ist ein Bergschutzhaus in den Esterbergen auf etwa 1955 Metern Höhe und gilt als das höchste Schutzhaus in dieser Gegend. Das Gebäude bietet Unterkunft und Verpflegung für Wanderer und Bergsteiger, die in diesem Teil der Bayerischen Voralpen unterwegs sind.
Das erste Gebäude wurde 1883 errichtet, wurde aber durch Schneelast zerstört, woraufhin 1884 ein neues Schutzhaus mit besseren Konstruktionsmerkalen gebaut wurde. Diese zweite Hütte steht bis heute und wurde seitdem mehrmals modernisiert, um Besuchern bessere Bedingungen zu bieten.
Die Hütte versorgt sich mit Produkten aus der Region und legt Wert auf lokale Zutaten von Bauernhöfen in der Umgebung. Besucher können hier die Geschmäcker der Gegend kennenlernen, wie sie traditionell zubereitet werden.
Um die Hütte zu erreichen, folgt man markierten Wanderwegen vom Dorf Eschenlohe auf einer Strecke, die etwa 5 Stunden dauert. Der Weg führt durch verschiedene Waldgebiete und steile Hangteile, daher sind gute Wanderschuhe und ausreichend Wasser wichtig.
Von diesem Ort aus können Wanderer vier benachbarte Gipfel erreichen, darunter Krottenkopf und Hoher Fricken, von denen jeder weniger als anderthalb Stunden Gehzeit entfernt ist. Diese Nähe zu mehreren Gipfeln macht den Ort zu einem Knotenpunkt für Bergtouren in der Gegend.
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