Wallfahrtskirche Sossau, Katholische Wallfahrtskirche in Sossau, Straubing, Deutschland
Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Sossau kombiniert mehrere Baustile aus verschiedenen Epochen. Der gotische Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert, während das Kirchenschiff später im Barockstil umgestaltet wurde und mit Fresken von Joseph Anton Merz geschmückt ist.
Die Ursprünge dieser Kirche gehen auf das 12. Jahrhundert zurück, als das Benediktinerkloster Windberg die Stiftung übernahm und eine neue Kirche baute. Der Bau entwickelte sich über mehrere Jahrhunderte weiter und nahm dabei verschiedene architektonische Stile an, die bis heute sichtbar sind.
Die Kirche ist ein Wallfahrtsort, an dem Besucher das ganze Jahr über Gottesdienste erleben können. Die Gemeinde versammelt sich hier, um die Marienverehrung zu praktizieren, die dem Ort seit Jahrhunderten Bedeutung gibt.
Die Kirche befindet sich im Sossauer Stadtteil von Straubing und ist für Besucher und Gläubige offen. Der Innenraum mit seiner Ausstattung, einschließlich einer Orgel aus dem frühen 18. Jahrhundert, kann während der Besuchszeiten besichtigt werden.
Eine merkwürdige alte Behauptung besagt, dass beim Graben im 18. Jahrhundert entdeckt wurde, dass die Kirche kein Fundament hatte. Diese Entdeckung führte zu Legenden über übernatürliche Ursprünge des Ortes.
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