Wetterau-Museum, Regionalhistorisches Museum in Friedberg, Deutschland
Das Wetterau-Museum ist ein Heimatkundemuseum in Friedberg mit archäologischen Funden, regionalen Objekten und historischen Ausstellungen verteilt auf etwa 820 Quadratmeter. Die Räume im Haagstrasse-Gebäude präsentieren Schichten dieser lokalen Geschichte in überschaubarem Rahmen.
Das Museum entstand 1896 durch die Friedberg Historical Society und zog 1913 vom Feldwebelbau-Schloss in das heutige Gebäude um. Diese Umsiedlung ermöglichte eine dauerhafte, größere Ausstellung der wachsenden Sammlung.
Das Museum zeigt Funde aus keltischen und römischen Zeiten, die Alltag und Handwerk in der Region dokumentieren. Die Objekte erzählen von Menschen, die vor Jahrtausenden in der Wetterau lebten und arbeiteten.
Das Museum ist an Wochentagen wie auch am Wochenende für Besucher geöffnet, mit einer Mittagspause berücksichtigen. Die Räume sind klein und überschaubar, sodass man nicht viel Zeit für die gesamte Besichtigung benötigt.
Die Römische Abteilung bewahrt einen Schatz von über 1.000 antiken Silbermünzen auf, die an der Burg Ober-Florstadt gefunden wurden. Diese Münzsammlung ruht in einem früheren Tresor und gibt Einblick in den Wert und die Verbindungen der Region zur römischen Wirtschaft.
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