Albert-Schweitzer-Schule, Bildungsdenkmal in Nienburg/Weser, Deutschland.
Die Albert-Schweitzer-Schule ist ein dreistöckiges Gymnasiengebäude in Nienburg/Weser mit gelben Putzfassaden und Sandsteinelementen, die Merkmale der Weserrenaissance zeigen. Das Schulgebäude beherbergt heute etwa 1.000 Schüler der Jahrgänge fünf bis dreizehn und funktioniert seit 2017 als offene Ganztagsschule.
Die Institution entstand aus einer städtischen Lateinschule des 16. Jahrhunderts und erhielt ihren heutigen Namen 1949. Sie war damals die erste deutsche Schule, die nach Albert Schweitzer benannt wurde.
Die Schule unterhält Partnerschaften mit Institutionen in Las Cruces, Bartoszyce und Yvetot und unterstützt Bildungsinitiativen in Tamil Nadu, Indien. Diese internationalen Verbindungen prägen das Selbstverständnis der Schule und ihrer Schülerschaft.
Das Schulgebäude befindet sich in der Friedrichstraße 2 und ist zentral gelegen, was einen Besuch vor Ort relativ einfach macht. Für Besucher ist es wichtig zu wissen, dass das Schulgelande während des Unterrichts normalerweise nicht offen für die Öffentlichkeit ist.
Die Schule bewahrt eine Rudersporttradition, die 1912 gegründet wurde und bis heute in regionalen Meisterschaften aktiv ist. Diese Bootsclub-Geschichte ist eng mit der Schulidentität verflochten.
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