Jesuitenkolleg Burghausen
Jesuitenkolleg Burghausen, Religiöser und bildender Komplex in Burghausen, Deutschland
Das Kurfürst-Maximilian-Gymnasium ist ein Schulgebäude in Burghausen, das religiöse und pädagogische Funktionen unter einem Dach vereint. Das dreistöckige Bauwerk zeigt frühe Barockmerkmale und enthält Musikräume mit aufwendigen Stuckaturen aus dem Jahr 1731 sowie restaurierte Wandmalereien im Obergeschoss.
Das Gebäude wurde 1629 als Jesuitenkolleg gegründet und diente zunächst als Schule und Kloster zugleich. Nach der Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 übernahmen Zisterzienser die Verwaltung und erhielten das Anwesen über die Jahrhunderte hinweg.
Der Name des Gymnasiums ehrt den Kurfürsten Maximilian, der die Gründung ermöglichte, und spiegelt die historische Verbindung zwischen weltlicher und religiöser Macht wider. Im Inneren zeigen die Räume noch heute die Spuren dieser Mischung, mit restaurierten Deckenmalereien und architektonischen Details, die von verschiedenen Epochen berichten.
Das Gelände verbindet historische Räume mit modernen Schuleinrichtungen, die während des Schuljahres zugänglich sind. Besucher sollten beachten, dass der Unterrichtsbetrieb Vorrang hat und die Öffnungszeiten eingeschränkt sein können, besonders während der Ferien oder bei Schulveranstaltungen.
Der westliche Flügel hatte vor seiner Integration ins Schulgebäude 1959 mehrere Leben gelebt und diente zeitweise als Militärkaserne und später als Gerichtsgebäude. Diese Umnutzungen hinterließen bauliche Spuren, die noch heute in den Räumen erkennbar sind.
Ort: Burghausen
Gründung: 1629
Adresse: Kanzelmüllerstraße 90 1/2, 84489 Burghausen
Website: http://kumax.de/wp/
GPS Koordinaten: 48.16081,12.83400
Neueste Aktualisierung: 9. Dezember 2025 um 13:20
Studienkirche St. Josef
37 m
Ehemaliges Palais Tauffkirchen, früheres Wohnhaus des Vicedoms, jetzt Amtsgericht
132 m
Ehemalige Jesuitenkirche, jetzt Studienkirche St. Joseph
37 m
Ehemaliges Badhaus des Zisterzienserklosters Raitenhaslach, jetzt Wohnhaus
78 m
Brunnen, sogenannter Marienbrunnen
152 m
Wohnhaus
137 m
Wohn- und Geschäftshaus
127 m
Ehemaliges Knabenseminar St. Josef, ehemaliges Heim der Salesianer Don Boscos
80 m
Wohnhaus
130 m
Ehemalige Hauptwache, jetzt Wohnhaus
143 m
Wohnhaus
140 m
Wohn- und Geschäftshaus
154 m
Ehemalige Bierbrauerei mit Gastwirtschaft, dann „Hotel Vier Jahreszeiten“, jetzt Wohnanlage
106 m
Wohnhaus
139 m
Wohnhaus, ehemaliger Weingasthof
134 m
Befestigungsturm, sogenannter „Gärtnerturm“, jetzt Aussichtsturm
153 m
Ehemaliger Weingasthof, dann Bierwirtschaft
158 m
Ehemaliges Großuhrmacherhaus, jetzt Wohnhaus
149 m
Wohnhaus
150 m
Wohnhaus
142 m
Wohnhaus
137 m
Wohnhaus
154 m
Wohnhaus
127 m
Wohnhaus, ehemaliges Stadtschergenhaus
130 m
Sogenanntes „Kaminkehrerhaus am Hofberg“, jetzt Wohnhaus
130 m
Ehemaliges Strafhaus für die weiblichen Gefangenen, sogenanntes „Spinnhäusl“
160 m
Ehemalige Hufschmiede, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
139 m
Wohnhaus
133 mDiesen Ort besucht? Tippe auf die Sterne, um ihn zu bewerten und deine Erfahrung oder Fotos mit der Community zu teilen! Jetzt ausprobieren! Sie können jederzeit kündigen.
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