Eisenbahngrenzübergang Szczecin Gumieńce–Grambow, Eisenbahngrenzübergang zwischen Gumieńce und Grambow, deutsch-polnische Grenze
Der Grenzübergang Szczecin Gumieńce-Grambow war ein polnisch-deutscher Eisenbahngrenzübergang mit Zollabfertigung am Bahnhof Szczecin Gumieńce auf polnischer Seite und am Bahnhof Grambow auf deutscher Seite. Er war rund um die Uhr für Personen-, Güter- und kleinen Grenzverkehr geöffnet. Am 21. Dezember 2007 wurde er aufgrund des Schengener Abkommens geschlossen.
Während der gesamten Zeit der DDR bestand hier ein polnisch-deutscher Eisenbahngrenzübergang, der rund um die Uhr für Personen- und Güterverkehr sowie den kleinen Grenzverkehr offen war. Die Kontrolle übernahmen nacheinander die Grenzposten Bobolin, Szczecin-Gumieńce, Szczecin-Port und Kołbaskowo, zuletzt die Grenzschutzstelle Kołbaskowo. Am 21. Dezember 2007 wurde er aufgrund des Schengener Abkommens geschlossen.
Der Übergang diente rund um die Uhr dem Personen- und Güterverkehr, auch der kleine Grenzverkehr war zugelassen. Die Kontrolle übernahmen nacheinander die Grenzschutzeinheiten Szczecin-Port und Kołbaskowo. Seit 2007 fährt die Deutsche Bahn Regional-Express-Züge von Szczecin Główny nach Lübeck Hauptbahnhof über diese Strecke, ohne Kontrolle am ehemaligen Übergang.
Der ehemalige Übergang liegt in der Woiwodschaft Westpommern, in der Gemeinde Dobra im Powiat Police. Die Deutsche Bahn betreibt Regional-Express-Züge von Szczecin Główny nach Lübeck Hauptbahnhof über diesen Ort. Die polnische Kontrolle befand sich am Bahnhof Szczecin Gumieńce, die deutsche am Bahnhof Grambow.
Das Areal behält seine Funktion als Tarifkontrollpunkt entlang der Bahnstrecke Bützow-Szczecin bei, wo bestimmte Eisenbahntarife noch immer überprüft werden. Dies ist ein Überbleibsel des früheren Grenzregimes, das heute nur noch administrative Bedeutung hat.
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