Schloss Rio, Denkmalgeschützte Villa in Buchloe, Deutschland
Schloss Rio ist eine historistische Villa an der Kaufbeurer Straße 14 in Buchloe, die von 1901 bis 1903 von J. A. Weitmann aus Fürstenfeldbruck für Katharina de Kohnle erbaut wurde. Das Haus liegt im Südwesten Buchloes in Richtung Lindenberg, unweit des weithin sichtbaren Wasserturms. Seine neugotischen Formen erinnern an alte Burgen; das Gebäude steht unter Denkmalschutz (D-7-77-121-33).
Katharina de Kohnle ließ das Haus von 1901 bis 1903 durch J. A. Weitmann aus Fürstenfeldbruck als großbürgerliches Wohnhaus errichten. Die neugotischen Formen erinnern an alte Burgen. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Altenheim; heute ist es in Privatbesitz und steht unter Denkmalschutz (D-7-77-121-33).
Der Name Schloss Rio ist ein örtlicher Spitzname und kein offizieller Titel: Das Gebäude wurde als großbürgerliches Wohnhaus konzipiert, seine neugotischen Formen erinnern an alte Burgen. Bauherrin war Katharina de Kohnle, errichtet wurde es von 1901 bis 1903 durch J. A. Weitmann aus Fürstenfeldbruck. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Altenheim; heute ist es in Privatbesitz und nicht zu besichtigen.
Die Villa ist in Privatbesitz und nicht für Besucher geöffnet; es gibt weder Führungen noch Zugang zum Inneren. Sie steht an der Kaufbeurer Straße 14 im Südwesten Buchloes, an der Straße Richtung Lindenberg, unmittelbar neben dem weithin sichtbaren Wasserturm. Die Außenansicht mit ihren neugotischen, an alte Burgen erinnernden Formen ist von der öffentlichen Straße aus zu sehen.
Die neugotischen Formen, die an eine alte Burg erinnern, waren für ein großbürgerliches Wohnhaus von 1901 bis 1903 bewusst gewählt und kein mittelalterliches Relikt. Architekt war J. A. Weitmann aus Fürstenfeldbruck, Bauherrin Katharina de Kohnle. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Haus als Altenheim, bevor es in Privatbesitz überging.
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