St. Johannes Evangelist, Pfarrkirche in Diesenbach, Deutschland.
St. Johannes Evangelist zeigt ein unregelmäßiges oktagonales Design mit sechs über 10 Meter hohen Holzsäulen, die die gewölbte Dachkonstruktion tragen und etwa 250 Gläubige in halbkreisförmiger Sitzanordnung um den zentralen Altar herum aufnehmen.
Die Kirche wurde zwischen 1977 und 1979 unter Architekt Alexander von Branca erbaut und am 15. Juli 1979 von Weihbischof Vinzenz Guggenberger konsekriert, diente ursprünglich als Filialkirche, bevor sie 1985 den Status einer eigenständigen Pfarrei erhielt.
Der Innenraum beherbergt Kunstwerke renommierter Künstler einschließlich Günter Mauermanns Granitaltar und Taufstein, Josef Hambergers Bronzekruzifix und Tabernakel sowie Erich Schicklings handgemalte Hinterglasbilder der 14 Kreuzwegstationen.
Die Kirche bietet das ganze Jahr über regelmäßige Messen und Gottesdienste mit einer 1986 installierten 29-registrigen Eisenbarth-Orgel, während das angrenzende Pfarrzentrum Einrichtungen für Gemeindeversammlungen und Bildungsaktivitäten bereitstellt.
Das Gebäude verfügt über drei Bronzeglocken, die auf die Töne Fis, A und H gestimmt sind, während das Gelände einen Marmorbrunnen namens Johannesbrunnen und ein Bronzerelief mit der Geschichte Diesenbachs am Haupteingang aufweist.
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