Schloss Oberhaselbach, archäologische Stätte in Deutschland
Schloss Oberhaselbach ist ein Wasserschloss und archäologische Stätte in Mallersdorf-Pfaffenberg in Bayern, das aus mehreren Bauepochen stammt. Das Schloss wird von Wasser auf drei Seiten umgeben und zeigt Erweiterungen aus dem 18. Jahrhundert, während seine Mauern die Geschichte mehrerer Besitzerwechsel bewahren.
Die erste Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 850 zurück, als eine Adelsfamilie dort ein Schloss besaß. Im späten 15. Jahrhundert baute die Familie Haselbeckh ein Wasserschloss neben der älteren Burg, das bis heute steht und bewohnt wird.
Der Ort trägt die Namen seiner Adelsfamilien und ihrer Bauwerke. Das Leben hier dreht sich um den Gottesdienst in der Kirche und die Treffen lokaler Gruppen, die Feste und Traditionen am Schloss und in der Gemeinde organisieren.
Das Schloss ist eine private Wohnung und kann von außen besichtigt werden, um die Wassergräben und alten Mauern zu sehen. Der Ort lässt sich am besten zu Fuß erkunden, wobei die nahe gelegene Kirche und das Dorf um die Burg herum leicht zu erreichen sind.
Eine Person, die später Kirchenführer in Regensburg wurde, war einer der frühen Besitzer des Schlosses. Sein Einfluss zeigt, wie eng weltliche Macht und kirchliche Autorität in dieser Region miteinander verflochten waren.
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