Erasmus-Bildungshaus, Kulturdenkmal und Schule in Offenbach am Main, Deutschland.
Das Erasmus-Bildungshaus ist ein Schulgebäude in Offenbach am Main, das Kinder vom Kindergarten bis zur Grundschule aufnimmt und dabei drei Sprachen unterrichtet. Die Einrichtung ist in mehrere Klassen unterteilt, in denen etwa 200 Schüler in Gruppen lernen.
Das Gebäude entstand 1899 als Backsteinvilla nach einem Entwurf der Architekten August Martenstein und Philipp Josseaux. Es wurde 2007 in ein Schulgebäude umgewandelt und dient seitdem dem Unterricht.
Das Haus wird von Kindern verschiedener Sprachen geprägt, die täglich in Deutsch, Englisch und Spanisch unterrichtet werden. Diese sprachliche Vielfalt prägt den Alltag und die Interaktionen zwischen den Schülern.
Der Schulalltag strukturiert sich nach den Bedürfnissen von Kleinkindern, Kindergartenkindern und Grundschülern, die alle am selben Ort lernen. Die Raumaufteilung und tägliche Organisation richten sich nach diesen verschiedenen Altersgruppen.
Die Schule wurde 2012 als Deutsche Schachschule ausgezeichnet und hat Schachunterricht in ihr Lehrprogramm integriert. Diese spielerische Ergänzung zum sprachlichen Lernen unterscheidet sie von vielen anderen Schulen.
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