Schloss Walbeck, Wasserburg in Walbeck, Geldern, Deutschland
Haus Walbeck ist eine Wasserburg in Walbeck, einem Ortsteil von Geldern am Niederrhein. Das Haupthaus ist ein zweigeschossiger Backsteinbau von etwa 25 × 30 Metern, der sich um einen kleinen Innenhof zu vier Flügeln schließt. An den Ecken am Dachfuß sitzen kleine Türmchen, und das heutige Erscheinungsbild folgt dem Vorbild eines niederländischen Casteels.
Haus Walbeck wurde 1403 erstmals als Mittelpunkt der Herrlichkeit Walbeck erwähnt, die im Besitz der Schenken von Nideggen war. 1452 kam es zur Teilung der Herrlichkeit zwischen den Besitzern von Walbeck und des nahen Hauses Steprath, die bis ins 18. Jahrhundert andauerte. Nach den Familien von Bylandt und von Gramey folgten ab 1653 die von Bönninghausen. Die Walbecker Linie starb zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus; danach diente das Haus als Wohngebäude, als Erholungsheim für Bergarbeiter und ab 1955 als Sitz des Instituts für Christliche Sozialpädagogik.
Haus Walbeck war Mittelpunkt der Herrlichkeit Walbeck, die im Besitz der Schenken von Nideggen war und 1403 erstmals erwähnt wurde. 1452 wurde die Herrlichkeit zwischen den Besitzern von Walbeck und dem nahen Haus Steprath geteilt; diese Teilung dauerte bis ins 18. Jahrhundert. Ab 1653 gehörte das Haus der Familie von Bönninghausen.
Das Anwesen liegt in der Landschaft außerhalb von Geldern und ist am bequemsten mit dem Auto zu erreichen. Es empfiehlt sich, vor der Anreise die aktuellen Zugangsbedingungen zu prüfen, da es sich um ein privates oder teilweise privates Gelände handeln kann.
Das Haupthaus ist ein zweigeschossiger Backsteinvierflügelbau von etwa 25 × 30 Metern um einen kleinen Innenhof. Die an den Ecken am Dachfuß sitzenden Türmchen waren früher durch Wehrgänge auf dem Dachboden verbunden. Nach einem Brand 1836 wurde das Haus unter Verzicht auf ein Stockwerk wieder aufgebaut.
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