Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching, Gymnasium in Unterhaching, Deutschland.
Das Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching nutzt eine Gebäudegruppe an der Jahnstraße 3, entstanden aus den ersten 14 Klassenzimmern, die ab September 1974 zur Verfügung standen, und dem im November 1975 eingeweihten Neubau. Ein Erweiterungsbau von 2004/2005 schuf Platz für Aula und Offene Ganztagsbetreuung. Die Schule führt einen naturwissenschaftlich-technologischen und einen sprachlichen Zweig; für die sogenannten Lise-Lehrlinge gibt es eine Forscherwerkstatt.
Das Gymnasium Unterhaching wurde 1971 gegründet und unterrichtete zunächst 144 Schüler in vier Parallelklassen in Räumen der Volksschule I. 1973 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau an der Jahnstraße, im September 1974 standen die ersten 14 Klassenzimmer bereit, im November 1975 wurde der Neubau eingeweiht. 1979 erreichte die Schülerzahl mit 1537 ihren Höchststand. Ein 2004 begonnener Erweiterungsbau wurde zum Schuljahr 2005/06 bezogen.
Die Schule ist nach der österreichisch-schwedischen Kernphysikerin Lise Meitner benannt, was die Bedeutung der Naturwissenschaften im Schulprofil unterstreicht. Diese Namensgebung prägt die Identität der Schule und zeigt ihre Ausrichtung auf wissenschaftliche Themen.
Der Campus hat mehrere Eingänge und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, was die Anreise für Besucher vereinfacht. Es empfiehlt sich, vorher zu klären, welche Bereiche für Besucher zugänglich sind, da es sich um eine aktive Lehreinrichtung handelt.
Die Sporthalle der Schule, betrieben vom früheren Sportförderverein SFVGU, stand von 1975 bis 2020 Lehrern, Schülern, Eltern und Ehemaligen für außerschulisches Sporttreiben offen; 2015 bot der Verein auch Asylbewerbern eine Möglichkeit zum Sport. Der Verein ist inzwischen aufgelöst.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.599 Mitwirkenden weltweit.