Haus HohenEichen, Jesuitisches Spiritualitätszentrum in Dresden, Deutschland.
Das Haus HohenEichen ist ein geistliches Zentrum der Jesuiten auf einer Anhöhe am Rande von Dresden, umgeben von alten Eichen und mit Blick auf die Elbe. Die Anlage dient als Ort für Exerzitien, Meditationszirkel und andere spirituelle Veranstaltungen für Besucher aus der Region.
Das Zentrum wurde 1921 von Prinzessin Maria Immaculata von Sachsen gegründet, um eine Stätte der geistlichen Erneuerung in der Region zu schaffen. Die Jesuiten übernahmen die Verwaltung und prägen das Haus seit dieser Zeit durch ihre spirituelle Tradition.
Der Ort ist bekannt für seine Ignatian-Spiritualität, die durch Exerzitien und Meditationsgruppen gelebt wird. Besucher erleben hier eine ganz eigene Mischung aus christlicher Kontemplation und modernen Ansätzen wie Zen-Wochenenden.
Das Zentrum liegt an der Dresdner Strasse 73 und ist über E-Mail und regelmassige Newsletter erreichbar, die über das Angebot informieren. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein Zentrum mit beschränkten Öffnungszeiten für offene Besuche handelt und Anmeldungen für die meisten Veranstaltungen notwendig sind.
Von der Anlage bietet sich ein weiter Blick in das Elbtal bis zu den Sandsteingebirgen der Sächsischen Schweiz und zum Erzgebirge. Der Standort eröffnet auch Zugang zu Waldwegen und dem Rockauer Aussichtspunkt, was die Lage zwischen Natur und geistlichem Ort besonders macht.
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