Justizvollzugsanstalt Burg, Justizvollzugsanstalt in Burg, Deutschland.
Die Justizvollzugsanstalt Burg ist eine Haftanstalt für erwachsene männliche Straftäter im Stadtteil Madel in Burg, Sachsen-Anhalt. Der Komplex besteht aus mehreren Gebäuden, darunter Wohneinheiten, Werkstätten, eine Sporthalle und Verwaltungsbereiche.
Die Anlage wurde 2007 im Rahmen eines öffentlich-privaten Partnerschaftsprojekts errichtet und nahm 2009 ihren Betrieb auf. Sie war von Beginn an für die Unterbringung von Männern mit langen Haftstrafen vorgesehen.
Die Justizvollzugsanstalt Burg liegt am Rand der Stadt und ist von außen durch ihre langen Mauern und Zäune erkennbar. Für Besucher, die Angehörige besuchen möchten, gibt es einen eigens ausgewiesenen Empfangsbereich am Eingang.
Die Anstalt liegt im Madel-Viertel von Burg und ist von der Innenstadt aus mit dem Auto gut erreichbar. Da es sich um eine aktive Haftanstalt handelt, unterliegen alle Besuche strengen Sicherheitskontrollen, und Besucher sollten sich im Voraus über die geltenden Regeln informieren.
Die Justizvollzugsanstalt Burg war eines der ersten deutschen Gefängnisse, das nach dem öffentlich-privaten Partnerschaftsmodell (ÖPP) gebaut und betrieben wurde. Bei diesem Modell übernahm ein privates Unternehmen den Bau und einen Teil des Betriebs, während der Staat die Kontrolle über die Haftdurchführung behielt.
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