Eiermann-Campus, Bürokomplex in Vaihingen, Deutschland
Der Eiermann Campus ist ein Bürokomplexes in Vaihingen, das aus vier miteinander verbundenen Pavillons besteht, die durch Übergangsbau verbunden sind. Die Anlage erstreckt sich über ein großes Areal mit umfangreichen Arbeitsbereichen und wurde als geschlossenes System konzipiert.
Die Anlage wurde 1968 als Hauptquartier der IBM Deutschland unter Leitung des Architekten Egon Eiermann geplant und 1972 fertiggestellt. Im Jahr 2000 erhielten die vier Pavillons aufgrund ihrer architektonischen Bedeutung den Status eines geschützten Denkmals.
Der Komplex verkörpert die Nachkriegsmoderne, wobei die vier Pavillons im Jahr 2000 aufgrund ihrer architektonischen Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt wurden.
Der Campus befindet sich in Vaihingen in der Nähe einer Autobahnkreuzung und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto erreichbar. Das Gelände ist großzügig angelegt und bietet ausreichend Platz zum Umhergehen und die Außenbereiche sind frei zugänglich.
Eine geschwungene Schutzbau namens Schleifenhaus umgibt Teile des Komplexes und schirmt die historischen Strukturen vor Straßenlärm ab. Dieses Schutzgebäude schafft gleichzeitig innere Hofräume, die dem Areal eine besondere räumliche Qualität verleihen.
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