Peitzer Teiche mit dem Teichgebiet Bärenbrück und Laßzinswiesen, Naturschutzgebiet in Cottbus, Deutschland
Die Peitzer Teiche sind ein großes Schutzgebiet mit Hunderten von Seen und Sümpfen in einer flachen Landschaft voller Wasser und Vegetation. Das Netzwerk reicht über mehrere Orte und schließt auch die Bereiche von Bärenbrück und Laßzinswiesen ein.
Die Seen entstanden im 16. Jahrhundert, als eine Festung gebaut wurde und man Wasser als Schutz brauchte. Aus diesen alten Befestigungsanlagen entwickelte sich allmählich die Fischzucht, die die Landschaft bis heute prägt.
Das Gebiet ist seit Jahrhunderten mit der Fischzucht verbunden und prägt das Alltags- und Landschaftsbild der Region nachhaltig. Heute zeigen sich überall Spuren dieser Tradition in der Art, wie das Wasser genutzt wird und wie die Menschen den Ort wahrnehmen.
Man kann das Gebiet auf Wegen und Beobachtungspunkten erkunden, die über die verschiedenen Bereiche verteilt sind. Es ist flach und leicht zugänglich, aber gutes Schuhwerk ist ratsam, da es überall feucht sein kann.
Die Seen sind nicht zufällig entstanden, sondern wurden künstlich angelegt und sorgfältig gestaltet, um sowohl Wasser als auch Fisch optimal zu nutzen. Diese bewusste Gestaltung zeigt sich noch heute in der regelmäßigen Form und dem Netzwerk der Wasserflächen.
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