Wohnhochhaus Theresienstraße, Wohnturm in Maxvorstadt, München, Deutschland.
Das Wohnhochhaus Theresienstraße ist ein Wohnturm im Münchner Stadtviertel Maxvorstadt, der in der Nachkriegszeit errichtet wurde. Das Gebäude zeigt die typische Formensprache des sozialen Wohnungsbaus der Mitte des 20. Jahrhunderts: ein aufrechter Riegel mit gleichmäßig angeordneten Fenstern und einem schlichten, funktionalen Grundriss.
Das Gebäude entstand in den 1950er Jahren, als München nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem akuten Wohnungsmangel zu kämpfen hatte. Hochhäuser galten damals als praktische Lösung, um auf kleiner Grundfläche möglichst viele Wohneinheiten zu schaffen.
Die Theresienstraße, nach der sie benannt ist, verbindet das Gebäude mit einem der bekanntesten Stadtviertel Münchens für Museen und Bildung. Wer durch das Viertel läuft, findet Cafés, Buchläden und Kunstgalerien in unmittelbarer Nähe.
Das Gebäude liegt in Maxvorstadt, einem Stadtteil, der sich gut zu Fuß erkunden lässt. U-Bahn-Stationen befinden sich in der Nähe und ermöglichen eine einfache Weiterfahrt in andere Teile der Stadt.
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, obwohl es sich um schlichten Nachkriegs-Wohnungsbau handelt, was zeigt, dass dieser Bautyp in München heute als erhaltenswert gilt. An der Fassade sind noch die originalen Gestaltungsmerkmale sichtbar, die bei vergleichbaren Bauten andernorts oft entfernt wurden.
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