Katholische Kapelle St. Sebastian, Kapelle in Wolkshausen, Gaukönigshofen, Bayern, Deutschland
Die St.-Sebastian-Kapelle in Wolkshausen, einem Gemeindeteil von Gaukönigshofen, ist eine römisch-katholische Kapelle, die 1771 unter Abt Oswald Loschert vom Kloster Oberzell erbaut wurde. Sie besteht aus einem Langhaus und einem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor im Osten; auf dem Satteldach sitzt im Westen ein quadratischer Dachreiter mit schiefergedeckter Zwiebelhaube. Im Inneren zeigt der Hochaltar den heiligen Sebastian, flankiert von den Seitenaltären der Mater Dolorosa und des Schmerzensmannes von 1772.
Die Kapelle wurde 1771 unter dem Abt Oswald Loschert vom Kloster Oberzell erbaut und ist unter der Nummer D-6-79-134-79 in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Sie gehört zur Pfarreiengemeinschaft Zu den Schutzengeln im Gau im Dekanat Ochsenfurt des Bistums Würzburg.
Die Kapelle gehört zur Pfarreiengemeinschaft Zu den Schutzengeln im Gau im Dekanat Ochsenfurt des Bistums Würzburg. Auf dem Altarretabel des Hochaltars ist der heilige Sebastian dargestellt, der linke Seitenaltar trägt eine Mater Dolorosa, der rechte einen Schmerzensmann von 1772.
Die Kapelle steht in Wolkshausen, einem Gemeindeteil von Gaukönigshofen im Landkreis Würzburg in Unterfranken. Sie gehört zur Pfarreiengemeinschaft Zu den Schutzengeln im Gau im Dekanat Ochsenfurt des Bistums Würzburg und ist unter der Nummer D-6-79-134-79 in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen.
Die Kapelle wurde 1771 unter Abt Oswald Loschert vom Kloster Oberzell erbaut und ist unter der Nummer D-6-79-134-79 in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. Im Inneren stehen drei Altäre: Das Retabel des Hochaltars zeigt den heiligen Sebastian, der linke Seitenaltar die Mater Dolorosa, der rechte den Schmerzensmann von 1772.
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