Marienkirche, Kirchengebäude in Nossen, Landkreis Meißen, Sachsen
Die Marienkirche in Nossen ist ein Kirchengebäude aus Stein mit einfacher, aber kräftiger Erscheinung. Sie verfügt über hohe Fenster, die natürliches Licht hereinlassen, einen rechteckigen Grundriss und einen schlanken, spitzen Dachturm mit traditioneller sächsischer Architektur.
Die Marienkirche wurde vor vielen Jahrhunderten erbaut und ist seit langem Teil der Nossenaner Geschichte. Ein Feuer im Jahr 1540 beschädigte das Gebäude schwer, woraufhin ein Relief über dem südlichen Tor 1565 angebracht wurde, das bis heute von dieser Vergangenheit zeugt.
Die Marienkirche trägt den Namen der Jungfrau Maria und dient seit Jahrhunderten als Treffpunkt der Nossenaner Gemeinde. Sonntags kommen Bewohner zu Gottesdiensten zusammen, während besondere Tage wie Konfirmationen und Gemeindenfeste hier gefeiert werden.
Die Kirche befindet sich zentral in Nossen und ist zu Fuß leicht erreichbar, besonders vom Marktplatz und der Burg aus. Der Innenraum ist ruhig und hell, mit einfachen Holzbänken und ist auch für Besucher offen, die das Gebäude erkunden möchten.
Die Kirche beherbergt Chöre, die während der Gottesdienste singen und manchmal Konzerte aufführen, die ihre Stimmen durch die Steinmauern echoen lassen. Im März finden internationale Gebetsveranstaltungen wie der Weltgebetstag statt, an denen Frauen aus verschiedenen Ländern wie den Cookinseln teilnehmen.
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