Foltermuseum auf der Burg zu Burghausen, Foltermuseum im Burgkomplex Burghausen, Deutschland
Beschreibung
Das Foltermuseum auf der Burg zu Burghausen ist ein Museum in einer der längsten Burganlagen Europas, das sich der Geschichte von Strafmethoden widmet. Das Museum zeigt Instrumente und Geräte über mehrere Etagen verteilt und dokumentiert Praktiken aus verschiedenen Epochen.
Geschichte
Das Museum entstand 1986 in dem früheren Turm des Henkers und nutzt den Ort, wo die letzte Hinrichtung 1831 stattfand. Diese Wahl des Standorts verbindet die Ausstellung direkt mit den realen Ereignissen der Justizgeschichte.
Kultur
Die Sammlung befindet sich in einem Ort von großer symbolischer Bedeutung für die Burghauser Geschichte und zeigt, wie Menschen früher mit Strafjustiz umgingen. Besucher können hier nachvollziehen, welche Methoden die Gesellschaft damals als normal ansah.
Praktisch
Das Museum ist von März bis Oktober täglich geöffnet, mit längeren Öffnungszeiten an warmen Tagen. Im Winter gelten kürzere Öffnungszeiten, daher sollte man dies bei der Planung beachten.
Wussten Sie?
Die Instrumente sind nicht nur Original-Artefakte, sondern viele sind sorgfältig rekonstruiert, um zu zeigen, wie sie tatsächlich funktionierten. Dieses Verständnis der praktischen Seite hilft Besuchern, die Realität dieser Methoden besser zu erfassen.
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Ehemalige Rentmeisterei , bis 1955 evangelische Kirche, seit 1983 Fotomuseum Burghausen
1 m
Äußere Burgkapelle St. Maria, auch „Hedwigskapelle“ genannt
297 m
Ehemaliges Mesnerhaus zur Burgkapelle St. Maria
280 m
Uhrturm mit Brunnenhaus
97 m
Wehrturm, sogenannter „Benefiziatenturm“
226 m
Wohnhaus
121 m
Ehemaliges Forstgericht mit dem sogenannten „Forstmeisterturm“
109 m
Befestigungsturm, sogenannter „Gärtnerturm“, jetzt Aussichtsturm
331 m
Wohnhaus
90 m
Ehemaliges Hofzimmermeisterhaus mit dem sogenannten „Zimmermeisterturm“
188 m
Ehemaliges Rentbotenhaus, jetzt Wohnhaus
62 m
Ehemaliges Hofkaminkehrerhaus mit dem sogenannten „Röhrenkehrerturm“
211 m
Ehemalige Rentschreiberei mit dem sogenannten „Rentschreiberturm“
129 m
Ehemaliges Hofkastenamtshaus mit dem sogenannten „Kastnerturm“
258 m
Stadtmauer
79 m
Ehemaliger Öttinger Torturm
38 m
Wohnhaus, sogenanntes „Hirschenstöckl“
114 m
Ehemalige Gerichtsschreiberei mit dem sogenannten „Gerichtsschreiberturm“
192 m
Wohnhaus
85 m
Wohnhaus
98 m
Ehemaliger Stadel, sogenannter „Zimmererstadel“
184 m
Ehemaliges Strafhaus für die weiblichen Gefangenen, sogenanntes „Spinnhäusl“
369 m
Sogenanntes Christophstor
63 m
Ehemalige Rentmeisterei
37 m
Wohnhaus
76 m
Wohnhaus
75 m
Wohnturm, sogenannter „Bauschreiberturm“ oder „Kassierstöckl“
90 m
Wohnhaus
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