Funkhaus Köln, Rundfunkzentrum in Marienburg, Deutschland
Das Deutschlandfunk-Funkhaus ist ein Rundfunkkomplex im Stadtteil Marienburg in Köln, der sich 102 Meter in die Höhe erstreckt. Der Turm besitzt 19 Stockwerke und beherbergt Rundfunkstudios, technische Einrichtungen und Büroräume für die tägliche Produktion von Radioprogrammen.
Der Rundfunkkomplex wurde 1978 eröffnet und war Architekt Gerhard Weber entworfen als neues Zentralquartier des deutschen Hörfunks. Das Gebäude markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der Rundfunkinfrastruktur Deutschlands.
Das Funkhaus ist seit seiner Eröffnung das Zentrum für Deutschlandfunk und prägt das Bild des Rundfunks in Deutschland. Hier entstehen täglich Radiosendungen, die Millionen von Hörerinnen und Hörern im deutschsprachigen Raum erreichen.
Das Gebäude ist von außen gut sichtbar und fällt durch seine markante Turmform auf, was es leicht zu finden macht. Der Standort in Marienburg ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und bietet Besucherinnen und Besuchern einen Eindruck von modernem Rundfunkbetrieb.
Die obersten drei Etagen des Turms sind als schwebende Krone gestaltet und schaffen den optischen Eindruck, als würden sie über dem Hauptkörper des Gebäudes schweben. Dieses architektonische Detail gibt dem Bauwerk ein unverwechselbares Aussehen, das schon von weitem auffällt.
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