Römischer Gutshof Im Weiler, Römisches Anwesen in Schuld, Deutschland.
Der Römische Gutshof im Weiler ist eine archäologische Stätte in Schuld, die die Überreste eines römischen Landgutes zeigt. Das Hauptgebäude misst etwa 30 mal 40 Meter und enthielt rund 20 Räume für Wohnen und Wirtschaft.
Das Gutshof wurde im ersten Jahrhundert nach Christus erbaut und die Menschen lebten dort bis zum vierten Jahrhundert. Archäologen fanden Münzen und andere Gegenstände, die zeigen, wie lange der Ort besiedelt war.
Die Ausgrabungsstätte zeigt Spuren davon, wie römische Familien auf dem Land lebten und wirtschafteten. Besucher können sehen, wie Wohn- und Arbeitsbereiche eng beieinander lagen und welche alltäglichen Gegenstände die Bewohner nutzten.
Das Gelände erstreckt sich über etwa zwei Hektare mit Bereichen für Wohnraum und Landwirtschaft. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen, da die archäologische Stätte auf unebenem Gelände liegt.
Das Anwesen liegt auf etwa 270 Meter Höhe in einer Lage mit steilem Gelände ringsum. Diese Position bot den Bewohnern natürlichen Schutz und eine strategische Aussicht über das Tal.
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