Pätzer Kiesgrube, Naturschutzgebiet in Bestensee, Deutschland
Die Pätzer Kiesgrube ist ein 15,5 Hektar großes Naturschutzgebiet südlich von Pätz, einem Ortsteil von Bestensee in Brandenburg. Es gehört zum Naturpark Dahme-Heideseen; östlich verläuft die B 179, westlich die A 13, nördlich liegt der Pätzer Vordersee und westlich das Naturschutzgebiet Pätzer Hintersee.
Das Gebiet wurde 2002 offiziell als Naturschutzgebiet ausgewiesen und schützt seitdem die natürliche Wiederbesiedelung eines stillgelegten Kiesabbaus. Die Umwandlung zeigt, wie sich verlassene Industrieflächen in wertvolle Lebensräume zurückentwickeln können.
Das Schutzgebiet liegt südlich von Pätz, einem Ortsteil von Bestensee, und trägt den Namen dieses Dorfes. Es gehört zum Naturpark Dahme-Heideseen; nördlich liegt der Pätzer Vordersee, westlich das Naturschutzgebiet Pätzer Hintersee. Besucher können die Sandflächen und flachen Gewässer sehen, die der Kiesabbau hinterlassen hat.
Man kann das Gebiet auf ausgewiesenen Wegen erkunden, die auch zum angrenzenden Pätzer Hintersee führen. Der beste Besuch ist in den wärmeren Monaten möglich, wenn die meisten Tiere aktiv sind und die Wege leicht begehbar sind.
Das Schutzgebiet umfasst rund 15,5 Hektar südlich von Pätz, einem Ortsteil von Bestensee; östlich verläuft die B 179, westlich die A 13. Nördlich liegt der Pätzer Vordersee, westlich das rund 462 Hektar große Naturschutzgebiet Pätzer Hintersee. Das Gebiet wurde mit Verordnung vom 5. März 2002 unter der Kennnummer 1220 unter Naturschutz gestellt.
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